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Pobreza energética - für manche Spanier Alltag

"Pobreza energética" bedeutet wörtlich übersetzt "energetische Armut". Diese "energetische Armut" wird definiert als eine "Kombination von niedrigem Einkommen (ingresos bajos) bei steigenden Energiepreisen und niedriger Energieeffizienz (eficiencia energética) in den Wohnungen. Die spanischen Energieunternehmen sind bei Energiepreissteigerungen nicht zimperlich und die Regierung spielt mit, da viele Politiker nach Ende ihrer Karriere mit Versorgungsposten in diesen Unternehmen bedacht wurden und werden. Die Oberbürgermeisterin von Barcelona will aber jetzt damit aufräumen. Sie will eigene Stadtwerke (empresa eléctrica pública) gründen, um den Quasi-Monopolisten auf dem Strommarkt Konkurrenz machen zu können.

Parado de larga duración - braucht Unterstützung

Ein "Parado de larga duración" ist ein "Langzeitarbeitsloser", von denen es in Spanien viele gibt. Die spanische Regierung hatte in ihrer Kürzungswut vor, diesen die bisher gewährte Unterstützung zu streichen. Der öffentliche Widerstand dagegen hat aber dazu geführt, dass die bisherige Unterstützung in Höhe von 400 Euro weiter gewährt wird. Voraussetzung ist, dass der "Parado de larga duración" keine "ingresos" (Einkünfte) hat und sich in "itinerarios de formación" (Weiterbildungskurse) eingeschrieben hat.

Rebajas de invierno - auf ihn wartet der Konsument

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Die "Rebajas de invierno" = "Winterschlussverkauf" beginnt in Spanien bereits im Januar. Bei ihm kann man "descuentos" = "Rabatte" erwarten."El comercio" = "der Handel" will damit seine "ingresos" = "Einkünfte" erhöhen.